Farm Projekt

Das Nabitsaus Farm Projekt befindet sich ca. 35 km außerhalb von Windhoek, Richtung Reoboth. Die Groesse der Farm beträgt 5000 Hektar, das nächste Dorf befindet sich 5 km entfernt.

Die Farm wird von Lownan und Anita Nangombe sowie einen gemeinsamen Freund seit März 2014 betrieben und bewirtschaftet. Die Farm wurde komplett leer und ohne jegliche Konstruktionen übernommen.

Ziel:

Das Ziel ist es Obstbäume und Gemüse anzubauen um umliegende Waisenhäuser und Kindergärten in Windhoek und Umgebung zu versorgen. Die Lebenshaltungskosten in Namibia steigen an, es wird immer schwieriger sich gesunde Lebensmittel zu leisten, mit dem Angebot an Obst und Gemüse auf der Farm werden Waisenhäuser und Kindergärten eine gesunde und leistbare Ernährung für die Kinder ermöglicht.

Arbeitsplätze werden erschaffen, Einheimische sollen die Möglichkeit auf eine Job bekommen, Trainings werden angeboten um den Menschen zu zeigen wie sie selbst Sachen anbauen können.

Kühe, Ziegen und Schweine werden auch auf der Farm bewirtschaftet um das Fleisch zu verkaufen bzw. Kühe und Ziegen zur Milchproduktion zu verwenden. Das Fleisch soll für einen vernünftigen und leistbaren Preis zur Verfügung gestellt werden und biologisch wertvoll sein.

Verschiedene Projekte werden in regelmaessigen Abständen mit neuer Ware beliefert und können es an die Community austeilen. Ein “Biokistl” soll zusammen gestellt werden mit abwechlungsreicher kost und leistbar zur Verfügung gestellt werden.

Zielgruppe:

Das Hauptaugenmerk wird auf Kinder und schwanger Frauen gelegt. Waisenhäuser und Kindergärten in Katutura sowie Menschen die in Dörfern leben außerhalb von Windhoek.

 

Ist – Zustand

Lebensmittel werden in Namibia immer teurer. Teilweise sind gesunde Nahrungsmittel nicht mal für einen Gutverdiener leistbar. Das Durchschnittseinkommen von 70% der Namibianer liegt bei unter 10.000 Namibian Dollar (ca, 720 Euro). Lebenshaltungskosten sind gleich bzw. oftmals sogar teurer als in Österreich. Die meisten können mit ihren Gehalt die Basiskosten abdecken, oftmals reicht es nicht mal für die Grundkosten aus.

Strom und Wasser sind im letzten Jahr um 70% angestiegen.Grundnahrungsmittel in einem namibianischen Haushalt ist Pap, Kochoel, Zucker, Brot. Obst und Gemüse sind in den Supermärkten oft nicht leistbar. Es werden hauptsächlich importierte Lebensmitteln aus Südafrika in den Supermärkten verkauft, man findet nur sehr selten einheimische namibische Produkte.

 

Herausforderungen

Derzeit kann die Wasserversorgung auf der Farm nicht 100% gewährleistet werden. Es gibt ein Wasserloch, was für sehr lange Zeit nicht benutzt wurde und daher nicht mehr funktionstüchtig ist. Dieses Wasserloch kann nicht mehr aktiviert werden.

Es muss ein neues Wasserloch gegraben werden um die Wasserversorgung sicherzustellen. Ohne die Wasserversorgung können die Pflanzen nicht bewässer und die Tiere nicht eingestellt werden.

Die Herausforderung mit dem Wasserloch konnte zum Glück behebt werden und es wurde 2014 ein Wasserloch dank finanzieller Unterstützung von Spenden gegraben.  Wir haben jetzt eigenes Wasser auf der Farm für vermutlich die nächsten 26 Jahre und länger.

 

 

Farm

 

 

Was wurde schon erreicht

Es wurden mittlerweile 4 Camps errichtet, eigenes Wasserloch, Hühner, Enten und Ziegen  wohnen friedlich auf der Farm. 5 Baby Ziegen wurden schon geboren und 18 Kleine Baby Enten haben auch schon das Licht der Welt erblickt.

 

 

 

 Wenn Sie dieses tolle Projekt mit Zukunftsperspektive unterstützen möchten. Dann zögern Sie nicht zu spenden oder so gar Vorort mitzuwirken.

Fuer Spenden bitte finden Sie die Detail unter Spenden für Vorort unterstützen bitte melden sich sich unter anita@menschenfluegel.org.

 

Fuer mehr Informationen zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.